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Projekt Mehr als Essen: Für eine genussvolle Zukunft

Das Projekt Mehr als Essen (MaE) geht mit Agrarökologie neue Wege in der Ernährungsbildung und erprobt die Wirkung verschiedener Massnahmen für ein nachhaltigeres Ernährungssystem. Die teilnehmenden Konsumenten und Konsumentinnen werden für eine nachhaltige und gesunde Ernährungsweise sensibilisiert und entwickeln ihre Kenntnisse im gemeinsamen, kreativen Austausch weiter. Dabei steht Genuss im Vordergrund - nicht Verzicht.

Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem

Das Projekt läuft in Synergie zum Ressourcenprojekt «Agrarökologie Schweiz», in welchem 10 Landwirtschaftsbetriebe im Kanton Solothurn agrarökologische Massnahmen umsetzen, um ihre ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit zu verbessern. Eine langfristige Veränderung ist aber nur möglich, wenn auch das Konsum- und Ernährungsverhalten der Menschen sich ändert. Indem wir eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung erlebbar machen und den Dialog zwischen Konsumenten und Konsumentinnen sowie Produzenten und Produzentinnen fördern, erhöhen wir die Wertschätzung und das Verständnis für nachhaltige Lebensmittel.

Vom persönlichen Austausch zur messbaren Wirkung

Das Projekt befähigt die teilnehmenden Konsumenten und Konsumentinnen, sich aktiv mit einer nachhaltigen Landwirtschaft auseinanderzusetzen. Sie können an einer Vielfalt von Veranstaltungen und Workshops teilnehmen und erhalten wertvolle Tipps und Anregungen, wie sie ihr eigenes Ernährungsverhalten genussvoll in eine nachhaltigere und gesündere Richtung lenken können. Durch den Austausch mit den Pionier-Landwirten und Landwirtinnen ihrer Region entstehen neue Netzwerke und Einblicke in die gegenseitigen Lebenswelten. Dabei werden die Ideen und Bedürfnisse der Teilnehmenden regemässig abgeholt und in die Planung miteinbezogen. So können direkt aus der Community neue und innovative Lösungen entstehen.

Die Wirkung der umgesetzten «Massnahmen» auf die Teilnehmenden wird zweimal jährlich gemessen, was eine laufende Anpassung ermöglicht. So entstehen ein praxiserprobter Massnahmenkatalog und zusätzlich ein Leitfaden, wie durch Agrarökologie wirksamen Massnahmen für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem entwickelt werden können. Beide sollen zukünftig für die weitere Anwendung zur Verfügung stehen und so die Wirksamkeit skaliert werden.

Weitere Informationen

Kontakte

Projektteam Institut für Agrarökologie

Weblinks

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